Verehrte Leserinnen und Leser,
wir hoffen, Sie haben sich über die Jahreswende gut erholt und konnten sich für die zu erwartenden Ansprüche des neuen Jahres mit dem erhofften Elan ausstatten. Die Tage werden immerhin schon wieder länger. –
Ein Thema mit großem Medienecho war im letzten Quartal ohne Zweifel die von Papst Leo XIV. verfügte Abschaffung der Lateinpflicht für sprachliche Dokumente alltäglichen Typs an der Kurie. Für etwas Protest sorgten in Österreich noch die vom Bildungsminister proklamierten Ziele einer neuerlichen Lehrplanreform, welche kaum mehr Rücksicht auf einen allgemeinen Bildungshintergrund legt. Trier bleibt mit seiner Doppelausstellung zu Marc Aurel vorerst unvergessen, Pompeji nach wie vor präsent. Andere Themen halten sich in der Erregung von Aufmerksamkeit die Waage.
Wir wünschen Ihnen einen frohen und erfolgreichen Jahresanfang.
Zuletzt gab es zwar Beiträge aus allen drei Bereichen, aber weniger zum Unterricht:
- Die Klassischen Sprachen als Lerngegenstand
- Die Gegenwart von Antike, Mittelalter und Neuzeit
- Neues aus den benachbarten Altertumswissenschaften
Zum Themenbereich 1.
Das Referendariat für das Lehramt, vor allem für das höhere, wird im Journalismus nicht übermäßig häufig genauer beleuchtet. Es existieren viele stammtischartige Formeln und Mythen. Schafft es eine Person – vielleicht gar mit Versatzstücken über die Beschwernisse des Berufes - in die Presse, gehen die Parolen schon einmal an allen wichtigen Problempunkten zielsicher vorbei. Zum Beispiel konnte man in diesen Wochen lesen, dass eine Referendarin sich darüber beklagte, sie müsse ihren eigenen Kaffee zur Arbeit mitbringen. – Ist die Dame in dem Beruf richtig? Und: Welches Bild trägt die Presse am Ende mit einem Bericht in die Gesellschaft? Dass vor allem einzelne Fachausbilder durchaus auch ungeeignet sein können, ist ein Langzeitthema für Insider. Es lässt sich allerdings immer nur fallspezifisch angehen.
Der nachfolgende Beitrag zeigt die Dinge am Beispiel des Faches Latein recht realistisch. Nach wie vor immer wieder von Interesse, allerdings hier nur für Bayern vorgestellt: Die unterschiedlichen, in den letzten Jahrzehnten generell gestiegenen Umfänge der Wochenstunden für eigenverantwortlich unterrichtende Referendare in den verschiedenen Bundesländern bei jeweils unterschiedlicher Gesamtlänge des Referendariates. Welche weiteren sinnvollen Berufe man mit einer Lehramtsausbildung auch außerhalb der Schule ergreifen kann, kommt hier dankenswerterweise zur Sprache.
BR24 Wissen
Härtetest fürs Lehramt: Wie stressig ist das Referendariat?
Auch Zeitungen führen Foren zu „unseren“ Themen:
DER STANDARD
Wie lernt man am besten Latein?
Mein Forum: Diskutieren Sie dieses Thema mit der STANDARD-Community
Link: https://www.derstandard.de/story/3000000296635/wie-lernt-man-am-besten-latein
Abermals Österreich:
Kronen-Zeitung
Experte ist skeptisch: Minister will tote Sprachen aus Lehrplan streichen
Link: https://www.krone.at/3960555
Link fürs Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=jo13sz9Gjxg
Link zur ministeriellen Umfrage: https://www.krone.at/4006843
Dazu auch eine Sottise (mit Hinweis auf Michaela Maseks Buch Von jedem guten Geist verlassen):
NEWS.at
Spitzentöne: Retten wir Latein und Griechisch! Wir brauchen sie dringender als den Bildungsminister
Link: https://www.news.at/menschen/latein-griechisch
Der RND hat nach Kippen des Lateinobligatoriums im Vatikan mit unserem Pressesprecher gesprochen:
RND
Regelwerk für Vatikanangestellte überarbeitet: Selbst der Vatikan ist mit seinem Latein am Ende – aber was sagen die Lateinlehrer dazu?
Die uns was lehren, die soll man ehren.
anpfiff.info
Weihnachtsfeier Schiri Bamberg: Wenn der Präsident seinen Lateinlehrer ehrt
Link: https://www.anpfiff.info/sites/cms/artikel.aspx?SK=1&Btr=124006&Rub=109
- Übrigens: Auch Wolfgang Grupp lernte – vornehmlich in St. Blasien – Latein und Griechisch. Angesichts seiner eher handfesten Auftritte ahnen das wenige.
Zum Themenbereich 2.
Der Vatikan und Latein
Wochenlang beschäftigte sich die Journalistik in Europa mit der Abschaffung der Verpflichtung auf Latein als Primärsprache für die Schriftführung in der Kurie. Der Hauptgesichtspunkt bei der Maßnahme durch Papst Leo XIV. war selbstverständlich die Anerkenntnis der praktizierten Realität auch in obersten Kreisen und im Zentrum der katholischen Kirche. Dennoch fragten sich viele, ob der Vatikan einem weiteren Rückgang der Beherrschung des Lateinischen in Wort und Schrift durch herausragende Verantwortungsträger in der katholischen Kirche wie beispielsweise die Kardinäle tatenlos zusehen wolle. Denn der Universalität (Bedeutung des Wortes „katholisch“) der Konfession jenseits des Nationalen entspreche keine Sprache besser als eben die Lateinische. Man wird es weiter verwenden. Aber das Thema war unbestreitbar ein kleiner „Aufreger“ im Mediendschungel. Nicht wenige schienen dabei sich hinsichtlich der Verwendung der ausstrapazierten Formel „mit dem Latein am Ende“ einen Überbietungswettstreit liefern zu wollen. Immerhin fand aber eine breite Debatte statt:
DIE ZEIT
Latein im Vatikan: Dann sind wir mit dem Latein am Ende
Im Vatikan soll die traditionelle Amtssprache nicht mehr verpflichtend sein. Da fällt man doch vom Glauben ab.
Link: https://www.zeit.de/kultur/2025-11/latein-vatikan-amtssprache-katholische-kirche
Zu Latein im Katholizismus schreibt Matthias Heine in der WELT:
DIE WELT
„VULGATA“-Bibel: Mit diesem Buch begann die 1500-jährige Herrschaft der lateinischen Sprache in Europa
Die Weltwoche
Roma finita? Im Vatikan ist Latein nicht mehr die erste Amtssprache. Die Medien jubeln – zu früh!
Rheinische Post
Amtssprache abgeschafft: Wenn der Vatikan mit seinem Latein am Ende ist, springt „Der Postillon“ ein
Der Postillon
Sonntagsfrage
Quaestio dominica: Quid dicis de eo quod lingua Latina non iam est prima lingua officialis in Vaticano?
Link: https://www.der-postillon.com/2025/11/quaestio-dominica-lingua-publica.html
Zum sachlichen Kontext
DOMRADIO.DE
„Latein ist die neutralste Sprache, die es gibt“
Link: https://www.domradio.de/artikel/journalist-galgano-gibt-einblick-bedeutung-von-latein-im-vatikan
Hart am losen Kontext
SRF
Vatikan stellt Latein hintan: Wie gut ist eigentlich Ihr Latein?
Rein im zeitlichen Kontext
Evangelische Zeitung
Europapremiere beim Römergrab in Köln: Erste Broschüre auf Latein
Link: https://evangelische-zeitung.de/europapremiere-beim-roemergrab-in-koeln-erste-broschuere-auf-latein
Anniversarium: 325 n.Chr. fand das Konzil von Nicäa statt.
DW (Deutsche Welle)
Iznik feiert Nicäa: Warum Papst Leo in die Türkei reist
Link: https://www.dw.com/de/iznik-feiert-nic%C3%A4a-warum-papst-leo-in-die-t%C3%BCrkei-reist/a-74836800
BUCHREZENSION
...Und wieder Pompeji:
Der Leiter der Ausgrabungsstätten Pompeji Gabriel Zuchtriegel hat ein neues Buch geschrieben. Die rutschungsbedingten jüngeren Grabungen und der Fortschritt der allgemeinen Forschungen geben neue Aufschlüsse und erlauben früher nicht möglich gewesene Deutungen zu den allerersten Anfängen des Christentums im Kernraum des römischen Reiches wenige Jahrzehnte nach Christi Wirken. Darauf wie auf die soziale Bandbreite und damit unter anderem auch auf die Alltags- und Lebensumstände der Sklaven geht Gabriel Zuchtriegel in seinem Buch Pompejis letzter Sommer von Ende 2025 schwerpunkthaft ein.
Rezensiert wurde das Buch unter anderem in Deutschlandfunk Kultur:
Deutschlandfunk Kultur
Buchkritik – Gabriel Zuchtriegel:
„Pompejis letzter Sommer“
Link: https://www.deutschlandfunkkultur.de/buchkritik-gabriel-zuchtriegel-pompejis-letzter-sommer-100.html
Der klassische Philologe Thomas Ribi schreibt in der Neuen Zürcher Zeitung ausführlich über Zuchtriegels Buch (Text teilweise etwas abgeblendet):
NZZ
Was Pompeji über das Leben in der Antike erzählt und warum das Christentum die alten Götter verdrängte
Das Buch:
Zuchtriegel, Gabriel:
Pompejis letzter Sommer.
Als die Götter die Stadt verließen,
Berlin (Propyläen) 2025.
320 Seiten; gebunden
ISBN: 978-3-54911-000-3
Preis: € 33,00
WEITERE BUCHEMPFEHLUNGEN
Konrad Paul Liessmann hat ein Vorwort für ein Buch geschrieben, das der heutigen Gesellschaft auf Basis der antiken Kardinaltugenden bzw. der virtus generell ein Angebot zur Orientierung unterbreitet.
Masek, Michaela:
Von jedem guten Geist verlassen?
Warum wir uns in einer maßlosen Gesellschaft auf antike Tugenden besinnen müssen,
Wien (Dom-Verlag) 2025.
224 Seiten; gebunden
ISBN: 978-3-85351-338-5
Preis: € 29,00
Peragratio inter litteras:
Prof. Dr. Michael Lobe hat einen Sammelband herausgegeben. Der Bogen seiner Beiträge spannt sich von der Antike (z.B. Ovid/Vergil) bis zu neulateinischer Dichtung des 20. Jahrhunderts (z.B. Josef Eberle). Aus der Tiefe und Vielschichtigkeit der andeutungs- und bezugsreichen Literatur hat Michael Lobe jeweils neue und weiterführende interpretatorische Erkenntnisse gewonnen und präsentiert sie nun in ihrer ganzen Breite in einem Band.
Lobe, Michael:
Laetae latebrae litterarum.
Gesammelte Streifzüge durch die lateinische Literatur,
Baden-Baden (Rombach/Nomos) 2025.
436 Seiten; Softcover
ISBN: 978-3-988-58149-5
Preis: € 109,00
Hier noch etwas Launiges zur Verwendung im Kontext zum Unterricht:
Verg, Martin:
Das Imperium kehrt zurück.
Warum uns das alte Rom neu fasziniert,
München (Piper) 2025
224 Seiten; flexibler Einband
ISBN: 978-3-492-06617-4
Preis: € 18,00
Aus unserem Umfeld
Als „Prachtband“; „Leseereignis“, ja „kommendes Standardwerk“ von der Kritik gefeiert, nachfolgend ein Buch mit Überschneidungen zu unserem Fachbereich:
Pfister, Manfred:
Englische Renaissance,
Berlin (Galiani) 2025.
480 Seiten; gebunden
ISBN: 978-3-86971-326-7
Preis: € 98,00
Link zur Rezension im SWR: https://www.swr.de/kultur/literatur/manfred-pfister-englische-renaissance-100.html
Rückblick auf die Marc-Aurel-Ausstellung in Trier
Es wurde ein Handschriftenfragment gefunden, welches eventuell Nicolaus Cusanus gehört haben könnte. Wir hatten es aus Wichtungsgründen im Juni ausgespart:
Volksfreund
Kulturschatz gefunden - Im Buchdeckel versteckt: Wie eine Marc-Aurel-Handschrift die Jahrhunderte überdauerte
… und ein Podcast der Zeitung Volksfreund zum Leben in Troer zur Zeit des Kaisers Marc Aurel:
Link: https://www.youtube.com/watch?v=nHd2prEEKt4
Bayern statt Baiern:
König Ludwig I. von – also, na ja – Ba-y-ern ließ nicht nur das an Originalbauten angelehnte Pompejanum in Aschaffenburg errichten, sondern in seiner Graecophilie (und anti-napoleonischen Francophobie) auch das i im freistaatlichen Inbegriff zum y wandeln. Allerdings heißt gerade auch im Französischen das Ypsilon ja » ygrec «… Immerhin ist der Buchstabentausch allemal weniger ungeschickt als die Idee, Baden-Württemberg als „The Länd“ firmieren zu lassen.
BR24
Y statt i: Darum wurde "Baiern" vor 200 Jahren zu "Bayern"
Link: https://www.br.de/nachrichten/bayern/y-statt-i-darum-wurde-baiern-vor-200-jahren-zu-bayern,V09PFsq
Lateinischer Monatsrückblick
Nuntii Latini
Link: https://www.bremenzwei.de/themen/latein-nachrichten-rueckblick-dezember-110.html
Für die vita beata und die Eudaimonie:
Tageblatt.lu
PHILOSOPHISCHER ANSATZ
Wie antike Weisheiten die Lebensqualität im Alter verbessern
Im Schatten Johannes Reuchlins - ein unbekannter Hebraist der Renaissance:
ref.ch
500. Todestag: Bei ihm gingen die Reformatoren in die Hebräisch-Nachhilfe
Link: https://www.ref.ch/news/ceporinus-jakob-wiesendanger-zwingli-zurich-reformation-geschichte/
Lateinwort des Jahres 2025: RHONCHISSATOR
Für das besonders breitentaugliche und lustige Lateinwort aus dem Thesaurus Linguae Latinae 2024 (retotatototato) gab die Bayerische Akademie der Wissenschaften noch eine Pressemeldung heraus. Obwohl sich das Exemplar von 2025 nicht verstecken muss, konnte man eine Weile nur in Eigeninitiative auf der Webpräsenz der Akademie eine Erwähnung mit Erklärung finden – auf Englisch!
Dieser Mangel wurde alsbald behoben. Hier ist die Pressemeldung der BadW:
Bayerische Akademie der Wissenschaften
Rhonchissator ist das Lateinwort des Jahres 2025
Zum Themenbereich 3.
Römerstraßen
Das Realienthema zur Antike, welches die Medien im Herbst 2025 am auffälligsten beschäftigte, ist die Errungenschaft, welche in Europa, Nahost und Nordafrika in der Fläche die nachhaltigsten Spuren hinterließ: Diejenige des für des für das Zeitalter seiner Entstehung staunenswert hochentwickelten Straßensystems. Es war Demonstration sowohl des hohen Lebensstandards im Imperium als auch des Willens, der Natur das Signum von Kontrolle, gar Unterwerfung durch Zivilisation sichtbar aufzuprägen. Jeder weiß, dass der schnurgerade Verlauf der römischen Straßen über lange Strecken selbst bei einem gewissen Maß an Steigung oder Gefälle auch Teil der Romidee und ihrer Manifestation war. Dass die ehemalige Gegenwart der römischen Kultur und Zivilisation in europäischen Teilräumen bis auf die heutige Zeit das Lebensgefühl der dortigen Einwohner distinktiv beeinflusst, haben Studien der letzten Jahre, die wir auch in einem der letzten Medienrückblicke thematisiert haben, nachgewiesen. Diesmal geht es um die hochentwickelte Technik in Vorbereitung und Anlage der Straßen in allen Teilen des Reiches sowie natürlich um die Länge und Dichte des Straßennetzes gewissermaßen als materielle Kultur. – Durchaus immer wieder faszinierend. Die Forschung geht weiter. Auf Itiner-e.org kann man die inzwischen nachgewiesenen 300.000 km römischer Straßen verfolgen.
Ein Beitrag zum technischen Raffinement:
DIE WELT
Schriften der Feldmesser: Diese Spezialisten bewiesen täglich, dass Rom die Welt beherrschte
Zum Umfang des Straßennetzes:
WISSENSCHAFT.de
Digitale Karte zeigt Straßennetz der Römer
Link: https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/digitale-karte-zeigt-strassennetz-der-roemer/
Eine weitere Webpräsenz zu Itiner-e:
heise online
Fast 300.000 km: Mit Abstand umfangreichste Karte der Römerstraßen online
Direktlink zu Itiner-e auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=OTSe7MsJXbo&t=98s
Direktlink zur interaktiven Karte von Itiner-e: https://itiner-e.org/
Die Wälder im Römischen Reich
Ein weiteres unverkennbares Merkmal römischer Präsenz war die hohe Rate des Holzeinschlags. Sie ergab sich aus dem Flächenbedarf für den Ackerbau, dem Verbrauch von Brennholz und selbstverständlich aus den Erfordernissen im Bauwesen und der Nachfrage bei den antiken Werften. Auswirkungen auf den Bestand an Ressourcen, das Landschaftsbild und die Luftqualität hatte dies auch für die Provinzen nördlich der Alpen, wie eine Studie an der Universität Freiburg beweist.
Unter Förstern:
forstpraxis
Alte Wälder, gnadenlos gefällt – was Holzfunde über die Römer verraten
Link: https://www.forstpraxis.de/alte-waelder-gnadenlos-gefaellt-holzfunde-ueber-roemer-verraten-24168
Mit einem Interview (07:14):
SWR Kultur
Wie die alten Römer den Wald genutzt haben
Link: https://www.swr.de/swrkultur/wissen/wie-die-alten-roemer-den-wald-genutzt-haben-100.html
Antike Medizin
Aus der Praxis antiker Ärzte kennt man eine Vielzahl von Instrumenten dank einiger Funde. Besonders spektakulär war 1989 eine Entdeckung im antiken Ariminum, dem heutigen Rimini. Heute kann man gelegentlich Repliken erwerben.
Chirurgisches Besteck:
NATIONAL GEOGRAPHIC
Antike Knochensäger: So arbeitete ein Chirurg im alten Rom
Wie etwas Sensationelles finden, wenn keine Fachleute mehr graben?
Der Studiengang Grabungstechnik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin soll entfallen. Der Deutsche Archäologenverband schlägt Alarm.
GEO
In Deutschland könnten bald Fachkräfte für Ausgrabungen fehlen.
Am 4. November 2025 eröffnete das Große Ägyptische Museum endgültig:
Selkets Blog
Ein historischer Moment: Tutanchamuns gesamter Schatz im Grand Egyptian Museum – und ein Fazit
Aus Strabons Geographie
Ein Vergnügungsboot wie von Strabon beschrieben wurde jüngst vor Antirhodos gefunden:
euronews
Archäologen finden 2000 Jahre altes Party-Boot vor Alexandria
Link: https://de.euronews.com/kultur/2025/12/08/archaologen-2000-jahre-party-boot-alexandria
Was verbirgt sich hinter dem von Strabon genannten Damasia?
Süddeutsche Zeitung
Auf der Suche nach dem Bayerischen Atlantis
Selten
In der Etruskerstadt Vulci wurde ein griechischer weiblicher Statuenkopf gefunden.
Finestre sull’Arte
Wichtige Entdeckung in Vulci: Ein Mädchenkopf wurde gefunden, ein seltenes Beispiel für griechische Statuen auf etruskischem Gebiet
… Und nochmals Pompeji
Bruchstücke von Fresken zusammenzusetzen, kostet oft viel Zeit:
MaschinenMarkt
Antike Kniffelei: Roboter aus Bonn setzt Puzzle aus Pompeji zusammen
Ein Nachtrag
Erotik-Mosaik kehrt Heim:
Deutschlandfunk Kultur
Von Wehrmachtsoffizier geraubtes Erotik-Mosaik zurück in Pompeji
Die Campi flegrei sind nicht nur selbst unruhig, sondern geben diese Eigenschaft an die Medien weiter:
tagesschau
Evakuierungsübung: Wie sich Neapel auf einen Vulkanausbruch vorbereitet
Link: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/italien-vulkan-evakuierungsuebung-100.html
Bipolare Störung
Genderverbot vs. Genderzwang in den USA
Forschung & Lehre
Wissenschaftsfreiheit: US-Philosophieprofessor darf Platon nicht uneingeschränkt unterrichten
Zusammenstellung und Kommentierung der Medienschau:
Karl Boyé


