Deutscher Altphilologenverband

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Deutscher Altphilologenverband

Zukunft braucht Herkunft

Der Deutsche Altphilologenverband (DAV) stellt sich vor

Wer sind wir?

Wir sind der Fachverband für Latein und Griechisch an Schulen und Universitäten.
Wir sind ein eingetragener, als gemeinnützig anerkannter Verein.

Der DAV ist Mitglied der Fédération Internationale des Études Classiques (FIEC) und des Europäischen Verbundes der Altphilologenverbände EUROCLASSICA.

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Umfrage zum Wortschatz Latein

Im Rahmen seiner Masterarbeit, die von Dr. Matthias Korn und Prof. Dr. Peter Kuhlmann betreut wird, untersucht Lukas Brendler, wie viele lateinische Vokabeln Schülerinnen und Schüler am Gymnasium beherrschen.

Die Online-Umfrage finden Sie hier:

https://www.umfrageonline.com/s/lateinischer_Wortschatz_am_Gymnasium

Bitte unterstützen Sie diese Untersuchung, indem Sie sich für die Beantwortung der Fragen ca. 10 Minuten Zeit nehmen. Vielen Dank.
Ihre Daten werden anonym und nur für diese Masterarbeit verwendet.

Bei weiteren Fragen können Sie gern Kontakt aufnehmen:

lukasbrendler@web.de
Lukas Brendler

 

Neu im Archiv: Forum Classicum 4/2015

Die aktuelle Ausgabefc-3-2015 des Forum Classicum 4/2015 ist ab sofort in unserem Online-Archiv verfügbar.

» ZUM HEFT

 

Pegasus-Onlinezeitschrift: Neue Ausgabe 2/2015

Die Redaktion des "Pegasus" freut sich, Ihnen die neue Ausgabe 2/2015 präsentieren zu können - wie gewohnt online unter der Adresse:

www.pegasus-onlinezeitschrift.de

 

Bundeskongress 2016 in Berlin: Einladung

Bundeskongress-2016-Berlin-Anmeldung-Teaser

Ab sofort können Sie sich für den Bundeskongress 2016 in Berlin online anmelden! Bitte besuchen Sie unsere neu gestaltete Kongress-Seite:

http://bundeskongress.altphilologenverband.de/anmeldung

Information: Bitte melden Sie sich möglichst bis zum 27. Februar 2016 an.

 

Lesetipp: Auch Cicero war politischer Flüchtling

harris dictatorDer britische Journalist und Romancier Robert Harris hat den lang erwarteten Abschlussteil der Romantrilogie über das Leben des berühmten antiken Anwalts, Politikers und Schriftstellers Marcus Tullius Cicero aus der Sicht seines Sekretärs Tiro fertiggestellt. Für eine breite Leserschaft wie auch für Schüler der Klassischen Sprachen wird eine der prägendsten und dramatischsten Gelenkepochen der europäischen Geschichte lebendig.

München/Bamberg//Pforzheim(DAV): Unter den Schriftstellern, welche Phasen der griechisch-römischen Antike romanhaft nachzeichnen, gebührt Robert Harris nach Ansicht des Deutschen Altphilologenverbandes (DAV) besondere Anerkennung. Er hat Ausschnitte von besonders hoher Ereignisdichte wie den Untergang Pompejis 79 n. Chr. oder wie im vorliegenden Fall die Lebensgeschichte Ciceros nicht nur nacherzählt: Robert Harris war daran gelegen, mithilfe akribischster Recherche ein Höchstmaß an Authentizität zu erreichen. Dies hat dazu beigetragen, dass die Arbeit an dem dreibändigen Roman nach eigener Auskunft des Autors zwölf Jahre gedauert hat. Der erste Band („Imperium“) erschien in der deutschen Übersetzung 2006, der zweite (dt. „Titan“) 2009. Der offizielle Verkaufsbeginn für die deutsche Version des dritten Bandes („Dictator“) ist der 12. Oktober 2015.

Der Abschlussband schildert die Zeit beginnend mit Ciceros Verbannung im Jahre 58 v. Chr. und der Rückkehr fünfzehn Monate später über die Jahre des Machtkartells zwischen Caesar, Pompeius und Crassus, welches sich zur Rivalität zwischen Caesar und Pompeius wandelte, bis zu Caesars völliger Ausschaltung der Gewaltenteilung, was dem Band seinen Namen verlieh. Die letzten Kapitel bilden die Ereignisse um die Ermordung Caesars und – ungefähr eindreiviertel Jahre später – diejenige Ciceros gegen Ende des Jahres 43 v. Chr.

Der Deutsche Altphilologenverband begrüßt ausdrücklich, dass durch das Verfassen und Veröffentlichen der Romantrilogie zur Person Ciceros und zur Endphase der späten römischen Republik für die Allgemeinheit wie für Schülerinnen und Schüler der Fächer Latein, Griechisch und Geschichte ein enger emotionaler Zugang geschaffen wird. Da das Leben Ciceros wie kein zweites aus der Antike unter anderem aufgrund seiner Reden, theoretischen Schriften und vor allem seiner Briefe engmaschig rekonstruierbar ist, wirkt die fesselnde Erzählung vor dem geistigen Auge wie eine Live-Aufnahme. Auf diesem Wege wird die Einzigartigkeit und Bedeutsamkeit der Jahre, in welchen die römische Republik zu einem failing state wird und Ciceros Eintreten für die politische Freiheit scheitert, besonders greifbar.

Im britischen Feuilleton nimmt die Thematisierung des Erscheinens der Originalfassung seit Wochen einen breiten Raum ein. In Leit- und Massenmedien erscheinen Besprechungen und Interviews mit Robert Harris. Ein Artikel verweist darauf, dass in der Entdeckung einer Sammlung von Briefen Ciceros an seinen Freund Atticus durch Petrarca 1345 einer der Impulse für das Aufkommen der Renaissance lag. Der Autor Robert Harris trägt dazu bei, die Bedeutung Ciceros für die Kulturgeschichte Europas in unserem Gedächtnis wachzuhalten.

Karl Boyé (DAV-Pressesprecher)

 

 

Bundeskongress 2016: Kosmos Antike - Latein und Griechisch öffnen Welten

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vom 29. März bis zum 02. April 2016 findet an der Humboldt-Universität zu Berlin der Bundeskongress des Deutschen Altphilologenverbandes statt.

Das Motto lautet: „Kosmos Antike: Latein und Griechisch öffnen Welten“.

Beitragsvorschläge (ein 45-minütigen Vortrag oder ein 90-minütigen Arbeitskreis) senden Sie an Prof. Dr. Ulrich Schmitzer unter der E-Mail-Adresse ulrich.schmitzer@hu-berlin.de bis Montag, den 16.06.

Für Rückfragen wenden Sie sich unter davkongr@hu-berlin.de an Frau Betty-Maria Dafis. Wir würden uns über Ihren Beitrag sehr freuen!

 

Veranstaltungstipp: Die neue Sappho

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Ausstellung, Konzert- und Vortragsreihe in Basel, Konzerte in Leipzig, Freiburg und Zürich.

In einem interdisziplinären Projekt wird die große griechische Lyrikerin Sappho in ihrer Modernität als emanzipierte Frauenfigur neu interpretiert. Sie wird in ihrer Zeit gespiegelt sowie in der Gegenwart verortet.

Es finden eine Ausstellung, Konzerte und Lesungen statt. Mitwirkende sind namhafte Musiker und Basler Künstler. Durch das Programm führt eine Vortragsreihe von Prof. Dr. Anton Bierl (Universität Basel).

» ZUM PROGRAMM (PDF)

 

Ausschreibung in Wuppertal: Juniorprofessur für Didaktik des Lateinischen

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Die Bergische Universität Wuppertal schreibt zum 01.04.2016 im Fachbereich A – Geistes- und Kulturwissenschaften

eine Juniorprofessur für Didaktik des Lateinischen

aus. Die Professur ist im Fachgebiet Klassische Philologie angesiedelt, das zwei Professuren für Latein und eine Juniorprofessur für Griechisch umfasst. Der Arbeitsschwerpunkt liegt in der Ausbildung für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen. Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.uni-wuppertal.de/universitaet/universitaetsverwaltung/dezernat-4/stellenangebote/ansicht/job/juniorprofessur-fuer-didaktik-des-lateinischen-p15013.html

 


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