Deutscher Altphilologenverband

Hauptmenü

  • Startseite
  • Der DAV stellt sich vor
  • Bundesverband
  • Landesverbände
  • Latein
  • Griechisch
  • Aktuelles
  • Presse
  • Veröffentlichungen
  • Kongresse
  • Humanismuspreis
  • Mitglied werden
  • Links
  • Impressum

Deutscher Altphilologenverband

Petition: Erhalt der Alten Sprachen am Görres-Gymnasium Koblenz

Die Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft bittet um Ihre Unterstützung: https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-der-altsprachlichkeit-des-goerres-gymnasiums-koblenz

Deutscher Lehrkräftepreis an Michael Stierstorfer

IMG 20250331 132117327 HDR

Dr. Michael Stierstorfer - uns allen gut bekannt durch seine großartigen Workshops und Vorträge gemeinsam mit Prof. Markus Janka auf den DAV-Kongressen - ist einer der zehn beliebtesten Lehrer Deutschlands!! 
Hier bei der Preisverleihung in Berlin mit Feierunterstützung von Prof. Janka (re) sowie vom Bundesvorstand des DAV Dr. Stefan Faller und Dr. Katja Sommer.

Mehr Informationen: https://www.lehrkraeftepreis.de/preistraeger/dr-michael-stierstorfer-2024/

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2025: DAV-Sonderpreis

soloplus wettbewerb 2025

Beim diesjährigen Finale des SoloPlus-Wettbewerbs des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Kiel überreichte die Bundesvorsitzende den Sonderpreis des DAV für herausragende Leistungen in Latein an Angelina Matschiner (Jg.12) aus München! Wir gratulieren ihr und allen anderen Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich!

Bundeskongress 2026 in Frankfurt/Main

bundeskongress 2026 teaser 1

Der Bundeskongress 2026 wird wieder in der Woche nach Ostern stattfinden:

07.-11. April 2026. Veranstaltungsort ist Frankfurt/Main. Das Motto wird lauten:

„Aus der Antike lernen für die Demokratie von heute und morgen: exempla et errores“

Eine Anmeldung ist nur noch vor Ort in Frankfurt am Main im Kongressbüro möglich (Raum IG 454 im IG-Farbengebäude, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60629 Frankfurt am Main).

Das Programm finden Sie » hier.

Festveranstaltung: 100 Jahre DAV (19.9./20.9. in Berlin)

Der DAV wird 100 Jahre und möchte feiern – und zwar an seinem Entstehungsort Berlin. Tragen Sie sich den Termin jetzt ein, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Geplantes Programm

Am Freitagabend (19.9., 18 Uhr) gibt es eine Rückschau auf die Anfänge des Verbands und die ersten 100 Jahre mit Vorträgen von Stefan Kipf und Ulrich Schmitzer.

Am Samstag, dem 20. September 2025, findet zum 100jährigen Bestehen des DAV von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr ein Festakt mit Podiumsdiskussion im Senatssaal der Humboldt Universität zu Berlin statt! Vertreter aus Kultur, Wissenschaft, Bildungsforschung und Zivilgesellschaft diskutieren über die Frage der Relevanz der Antike und der Fächer Griechisch und Latein für die Persönlichkeitsbildung des einzelnen und für unsere Gesellschaft als ganze!

Am Nachmittag des 20.9. genießen Sie eine Führung im Alten Museum (15 Uhr), die Aufführung des Zorn des Achill nach Homer (17 Uhr), die Vorstellung der Festschrift für unseren ehemaligen Vorsitzenden Prof. Bernhard Zimmermann (18.15 Uhr) und einen anschließenden Empfang in der James-Simon-Galerie!

Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltungen sind kostenfrei. Feiern Sie mit! Celebrate!

IMG 20250118 125749137

IMG 20250118 130605175 HDR

Nachhaltigkeit über Antike vermitteln: Interview mit Katja Sommer, DAV (Deutschlandfunk)

Das vollständige Interview mit der Vorsitzenden des Deutschen Altphilologenverbandes können Sie hier nachhören:

https://www.deutschlandfunk.de/nachhaltigkeit-ueber-antike-vermitteln-int-katja-sommer-altphilologenverband-dlf-181adaea-100.html

AD ASTRA fördert Altsprachlichen Unterricht

Stuttgart, 3. April 2024 – Der Nachwuchswettbewerb AD ASTRA, zum dritten Mal ausgerufen durch den Ernst Klett Verlag und den Deutschen Altphilologenverband, zeichnet herausragende Ideen für einen modernen Unterricht in den Fächern Latein und Altgriechisch aus. Nun wurden die drei Siegerarbeiten bekannt gegeben.

Der Wettbewerb AD ASTRA fördert innovative Unterrichtsideen im altsprachlichen Unterricht und dient dazu, junge Lehrkräfte zu unterstützen sowie Schülerinnen und Schüler für die altsprachlichen Fächer zu begeistern. Die Preisträger wurden nun im Rahmen des jüngsten Kongresses des Altphilologischen Verbandes in Wuppertal vorgestellt.

Im Bild von li. nach re.: Hartmut Loos (DAV), Marc Göbel, Patricia Ruckgaber, Nico Frese, Melanie Sattler (Klett), Cordula Rodenberg (Klett), Dr. Anne Friedrich (DAV)

Marcel Göbel, Lehrer für Latein und Sport an der Carl-Zeiss-Oberschule Berlin, gewinnt den 1. Preis des Wettbewerbs AD ASTRA. Seine Arbeit „Lernspiele im Fach Latein – der ‚Spieleabend'“ fördert das soziale Lernen und schafft neue Anreize im Unterricht. Durch selbst entwickelte Spiele auf Basis bekannter Gesellschaftsspiele gestaltet er den Lateinunterricht erfolgreich und abwechslungsreich, so die Jury: „Göbels Ansatz kombiniert Spaß und Lernen, fördert Sprachkompetenz sowie persönliche und soziale Kompetenzen.“

Nico Frese vom Gymnasium am Markt in Bünde gewinnt den 2. Preis im Wettbewerb. Seine innovative Unterrichtseinheit nutzt künstliche Intelligenz, um den Geist des antiken Philosophen Seneca auf einem fiktionalen Instagram-Profil zum Leben zu erwecken. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kreativ mit Senecas Werken auseinander, lernen präzise Anweisungen für KI-Tools zu formulieren und reflektieren über Medien. Der Social-Media-Account integriert Latein in ihren Alltag und dient als Orientierungshilfe im Unterricht. Frese schafft damit eine schülernahe, digitalisierte Lernumgebung im Fach Latein.

Patricia Ruckgaber vom Wilhelms-Gymnasium in Stuttgart gewinnt den 3. Preis des Wettbewerbs. Ihre innovative Unterrichtsidee verknüpft antike Texte mit Storytelling, indem die Lernenden in eine fiktive Dialogsituation mit Sokrates eingebunden werden. Diese Methode fördert die aktive Teilnahme und Urteilsbildung und kann auf verschiedene Texte angewendet werden, um den Altsprachenunterricht lebendiger zu gestalten, urteilte die Jury.

Nachwuchslehrkräfte der Fächer Latein und Altgriechisch waren im Schuljahr 2023/24 zum dritten Mal dazu aufgerufen, sich mit innovativen Lerneinheiten am Wettbewerb AD ASTRA zu beteiligen. Die Verleihung der Preise fand am 2. April 2024 auf dem Bundeskongress des Deutschen Altphilologenverbands (DAV) statt. Das Preisgeld wurde vom Ernst Klett Verlag gestiftet. Der Wettbewerb „Ad Astra“ versteht sich als Engagement für den Lehrkräftenachwuchs in den altsprachlichen Fächern und wird alle zwei Jahre verliehen, zuletzt im Jahr 2022. Die prämierten Unterrichtseinheiten werden vom DAV bei Pegasus online (http://www.pegasus-onlinezeitschrift.de/) veröffentlicht.

Weitere Informationen: www.klett.de/nachwuchswettbewerbe

Internationale Tagung: „Reading Classics? Second Language Acquisition & the Pedagogy of Ancient Greek and Latin“

Spracherwerb Latein und Griechisch – dieser für den altsprachlichen Unterricht grundlegendsten Frage widmet sich die internationale Tagung „Reading Classics? Second Language Acquisition & the Pedagogy of Ancient Greek and Latin“ am 16. und 17. Mai 2024 in Aix.

Das Programm findet sich hier zum Download. Den Zugang für die Teilnahme per Zoom erhält man beim Organisator Theodossios Polychronis [Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]

reading classics 2024

DAV-Kongress 2024: Bildung, Entwicklung, Nachhaltigkeit - Latein und Griechisch

Anmeldung zum DAV-Kongress 2024 in Wuppertal abgeschlossen

bundeskongress 2024 teaser 1

Der Kongress wird zum bewährten Termin nach Ostern vom 02. – 06. April 2024 an der Bergischen Universität Wuppertal stattinden. Die feierliche Eröffnung mit der Verleihung des Humansimuspreises an P. Klaus Mertes und der Laudatio durch die Schriftstellerin Nora Bossong findet am 2. April ab 18 Uhr statt, es folgt ein Empfang mit freundlicher Unterstützung des Klett-Verlages. Das weitere Programm mit Vorträgen, Arbeitskreisen, Exkursionen, dem Abend der Verlage (gestaltet von den Häusern Buchner, Cornelsen und Klett), einer Podiumsdiskussion und einem Filmabend sowie organisatorische Informationen finden sie hier.

Die Online-Anmeldung zum Kongress ist nunmehr beendet. Kurzentschlossene sind herzlich eingeladen, direkt zum Kongress ins Tagungsbüro (» Lageskizze hier) zu kommen und sich für den ganzen Kongress anzumelden (DAV-Mitglieder 50 €, Nichtmitglieder 80 €, kostenlos für Studierende, Referendarinnen und Referendare, arbeitslose Lehrkräfte) oder eine Tageskarte (DAV-Mitglieder 20 €, Nichtmitglieder 30 €, kostenlos für die gerade erwähnte Gruppe) zu erwerben. Öffentlich zugänglich sind folgende Veranstaltungen:

  • die feierliche Eröffnung des Kongresses mit Verleihung des Humanismuspreises an P. Klaus Mertes SJ mit Laudatio durch Nora Bossong am Dienstag, den 02.04.2024, um 18 Uhr (Hörsaal 33, https://www.uni-wuppertal.de/fileadmin/data/bu/01/Lagepl%C3%A4ne/Lageplan_Grifflenberg_geografisch_19.pdf Gebäude K, Bergische Universität Wuppertal, https://www.grafik.uni-wuppertal.de/de/downloads-allgemein/lageplaene/ Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal),
  • die Podiumsdiskussion „Antike for future. Oder: Wie denken wir Transformation zur Nachhaltigkeit?“ am Donnerstag, den 04.04.2024, um 19 Uhr 30 in der https://www.citykirche-elberfeld.de/ Citykirche Elberfeld (Kircheplatz 2, 42103 Wuppertal) mit Helge Lindh, MdB, Klara Oehler, Prof. Dr. Smail Rapic, Verena Schäffer, MdL, Dr. Johannes Slawig und Dr. Gabriel Zuchtriegel, moderiert von Dr. Anne Friedrich und Dr. Dr. Christopher Schliephake,
  • der Abschlussvortrag „Vom Zauber des Untergangs“ von Dr. Gabriel Zuchtriegel, Generaldirektor des Archäologischen Parks von Pompeji, am Freitag, den 05.04.2024, um 13 Uhr (Hörsaal 32, https://www.uni-wuppertal.de/fileadmin/data/bu/01/Lagepl%C3%A4ne/Lageplan_Grifflenberg_geografisch_19.pdf Gebäude K, Bergische Universität Wuppertal, https://www.grafik.uni-wuppertal.de/de/downloads-allgemein/lageplaene/ Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal).

Dazu ergeht herzliche Einladung!

  1. „Odysseus, komm endlich nach Hause!“ – 4.000 niedersächsische Schüler lesen in Latein ein halbes Jahr lang antike „Frauen-Literatur“
  2. DAV-Kongress 2024 in Wuppertal
  3. Gastvortragsreihe Unterricht in der Antike - Antike im Unterricht
  4. Organisation des Humanismus-Preisträgers 2016 hilft in der Ukraine

Seite 2 von 8

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • ...
  • 6
  • 7
  • 8
  • Aktuelle Seite:  
  • Home

Suchen

Servate datum:

Der nächste DAV-Bundeskongress findet vom 18. bis 22. April 2028 in Salzburg statt.

Der neue "Omnibus"-Flyer

Omnibus Flyer 2025 Seite 1Omnibus Flyer 2025 Seite 2

» Informationen zum Bezug des Flyers

» Download Flyer (PDF)

Neuerscheinung des Monats

Jannik Lengeling, Verschwörungstheorien in der späten römischen Republik, Stuttgart (Franz Steiner Verlag) 2026 [Historia Einzelschriften 278], ISBN 978-3-515-14202-1 (Print, 74,00 €), 978-3-515-14209-0 (E-Book, Open Access)

Die Aktualität und Wirkmächtigkeit von Verschwörungstheorien ist in den letzten Jahren auch denjenigen, die vielleicht die Chemtrails oder die „flache Erde“ noch als harmlose Spinnereien abzutun geneigt waren. Interessant an dem Begriff ist jedenfalls, dass ihn niemand für sich selbst beanspruchen würde: Entweder deckt man echte Verschwörungen auf – oder man enthüllt vermeintliche Erkenntnisse als Verschwörungstheorien. Wie man im politischen Diskurs damit operiert, zeigt Jannik Lengeling in seiner Dissertation am Beispiel Ciceros. Zunächst entwickelt er ein theoretisches Konzept von „Verschwörungstheorie“, das er nicht modern‑psychologisch, sondern historisch‑pragmatisch fasst. Eine Verschwörungstheorie liegt für ihn vor, wenn politische Akteure Ereignisse oder Gesetzesvorhaben durch den Rückgriff auf geheime Absprachen, verborgene Hintermänner und verdeckte Machtstrukturen erklären. Entscheidend ist nicht, ob die behauptete Verschwörung real existierte, sondern dass der Sprecher sie als kohärente Deutung anbietet, die moralische Polarisierung erzeugt und politische Gegner delegitimiert. Verschwörungstheorien sind damit ein rhetorisches Instrument, das die Grenze zwischen plausibler Warnung und dramatisierender Unterstellung bewusst verwischt. In der späten römischen Republik, so Lengeling, war dieses Deutungsmuster kulturell akzeptiert und wurde von Cicero systematisch genutzt. Auf dieser Grundlage zeigt Lengeling, dass Cicero bereits in In toga candida (64 v. Chr.) Catilina als jemanden zeichnet, der sich mit Verbrechern verbündet, Mordpläne schmiedet und die Republik unterwandert. Die späteren Catilinarischen Reden (63 v. Chr.) radikalisieren dieses Bild: Catilina erscheint als Kopf eines umfassenden Komplotts, dessen Anhänger aus verarmten Adligen, verschuldeten Veteranen, Kriminellen und gesellschaftlichen Außenseitern bestehen. Cicero betont nächtliche Treffen, geheime Absprachen und die angeblich minutiös geplante Zerstörung der staatlichen Ordnung. Lengeling zeigt, dass diese Dramatisierung nicht nur der akuten politischen Lage dient, sondern ein grundlegendes rhetorisches Muster Ciceros offenlegt. Auch in Pro Murena (63 v. Chr.) und Pro Sulla (62 v. Chr.) greift Cicero auf den „catilinarischen Komplex“ zurück, indem er politische Gegner mit dem Makel der Verschwörung in Verbindung bringt und ihre Nähe zu Catilinas Umfeld behauptet. Besonders ausführlich analysiert Lengeling die drei Reden De lege agraria (63 v. Chr.), in denen Cicero eine ausgearbeitete Verschwörungstheorie gegen den Volkstribunen Rullus entwickelt. Das Agrargesetz erscheint als Instrument einer kleinen Clique, die Rom entmachten, Capua zur „zweiten Hauptstadt“ machen und sich selbst quasi‑monarchische Vollmachten sichern wolle. Cicero behauptet, die Gesetzesbestimmungen seien bewusst verschleiert formuliert, um die wahren Absichten zu verbergen, und Rullus sei lediglich das Werkzeug unsichtbarer Hintermänner. Lengeling betont, dass diese Darstellung nicht als bloße Polemik abgetan werden kann, weil die politische Kultur der Republik Verschwörungsdenken als plausibles Erklärungsmodell akzeptierte. Auch in späteren Reden, etwa der 14. Philippischen (44 v. Chr.) gegen Antonius, greift Cicero auf dieselben Muster zurück. – Lengeling macht deutlich, wie Ciceros politische Kommunikation durch die (vermeintliche) Enthüllung von Verschwörungen strukturiert ist und wie der mit deren Hilfe Gegner delegitimiert und sich selbst als Verteidiger der Republik inszeniert.

» zum Archiv: Neuerscheinungen des Monats

Forum Classicum

  • Die Zeitschrift
  • Aktuell: Forum Classicum 2/2025
  • Archiv
  • Redaktion
  • Editorische Richtlinien
  • Forum Classicum digital beziehen
  • Forum Classicum: Abonnement verwalten

Newsletter abonnieren

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem DAV-Newsletter! Bitte tragen Sie hier Ihren Namen und Ihre Email-Adresse ein, damit wir Sie in unsere Verteilerliste aufnehmen können.
Sie erhalten nach der Anmeldung eine automatisch versandte Bestätigungsmail.

Aktuelle Beiträge

  • August 2026
  • Juli 2026
  • Zukunft braucht Herkunft
  • Juni 2026
  • European Certificate of Classical Languages ECCL
  • Pressespiegel
  • Schulpolitik in Niedersachsen:
  • RAC – Rerum Antiquarum Certamen 2026/ 2027
  • Landestag zum 75jährigen Jubiläum des NAV
  • Tag der Alten Sprachen in Göttingen

Wer ist online?

Aktuell sind 14294 Gäste und keine Mitglieder online

Der DAV auf Mastodon:

News von @RomAthen


TPL_PROTOSTAR_BACKTOTOP

© 2026 Deutscher Altphilologenverband