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Ein Festival der Sprachen

Das erste Stendaler Sprachenfestival findet am 16. April 2019 im Theater der Altmark statt.

… Um Sprache im klassischen Sinne, und das ganz wörtlich, geht es beim Workshop des Winckelmann-Museums. Das stellt nämlich die ausgestorbene Sprache Altgriechisch vor. …

Alles lesen: https://www.volksstimme.de/lokal/stendal/im-theater-ein-festival-der-sprachen


Mykene - Die sagenhafte Welt des Agamemnon

Große Sonderausstellung vom 1.12.2018 -  2.6.2019

Badisches Landesmuseum
Schloss Karlsruhe
76131 Karlsruhe

T +49 (0)721 926-6514 
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Öffnungszeiten
Di – So, Feiertage 10 – 18 Uhr

Die mykenische Kultur ist die erste Hochkultur auf dem Europäischen Festland. Auf der griechischen Halbinsel Peloponnes und in Mittelgriechenland erlebte sie ihre Blüte zwischen 1600 und 1200 vor Christus. Als im November 1876 Heinrich Schliemann die berühmte Goldmaske des Agamemnon entdeckte und die zahlreichen Goldschätze aus den Gräbern barg, bekam die prähistorische Kultur ein Gesicht und einen Namen. Nach ihrem Fundort wurde sie „mykenisch“ genannt und die Darstellungen mit den sagenhaften Königen aus Homers Epen gleichgesetzt.

Das Badische Landesmuseum präsentiert nun die weltweit größte kulturhistorische Ausstellung über das mykenische Griechenland. Über 400 spektakuläre Objekte aus den wichtigsten Museen Griechenlands - von Schliemanns ersten Funden bis hin zu neuesten Grabungen - kommen hierfür ins Karlsruher Schloss. Darunter befinden sich zahlreiche, die das geschichtsträchtige Land noch nie verlassen haben. …

Weiterlesen: http://www.landesmuseum.de/website/Deutsch/Sonderausstellungen/Aktuell/Mykene.htm

 

„Der engere Vorstand hat auf seiner Sitzung vom 28. 12. 1957 in Frankfurt beschlossen, dem von einigen Seiten nachdrücklich vorgetragenen 'Wunsche zu entsprechen und ein periodisch erscheinendes Mitteilungsblatt des Deutschen Altphilologenverbandes zu schaffen. Er hat diesen Beschluß erst nach eingehenden Überlegungen gefaßt; war er sich doch dabei bewußt, daß damit dem Vorstand, ohne dessen Mitwirkung ein solches Blatt nicht erscheinen kann, zusätzliche Aufgaben erwachsen werden, denen er kaum noch gewachsen sein kann.“

Mit diesen Worten begann im Mai 1958 das erste Heft der „Mitteilungen des Deutschen Altphilologenverbandes“.

Der Inhalt dieses ersten Heftes umfasste weiter einen Beitrag „Die gegenwärtige schulpolitische Lage“ (vom damaligen Verbandsvorsitzenden Erich Haag), einen weiteren „Bericht über die schulpolitische Lage im Landesverband Berlin“ (Herbert Hohensee) sowie die Besprechung von „Neuerscheinungen für den altsprachlichen Unterricht“ (Raimund Pfister) sowie die „Zeitschriftenschau des Landesinstituts für den Altsprachlichen Unterricht“ (Otto Leggewie).

Dieses Heft und alle folgenden Hefte sowie alle Ausgaben des Forum Classicum (bis zum jeweils aktuellen Heft) lässt sich jetzt bequem – virtuell – durchblättern. Das ist den rühmenswerten Bemühungen der UB Heidelberg zu verdanken, die sich um die Retrodigitalisierung von im weiteten Sinne altertumswissenschaftlichen Zeitschriften kümmert. Wer also in der Geschichte des DAV stöbern möchte, wird unter

https://www.ub.uni-heidelberg.de/fachinfo/archaeologie/zeitschriften/mdav.html

und

https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/fc/index

fündig.

mdav digital teaser

Liebe, verehrte DAV-Mitglieder,
sehr geehrte Freunde und Interessierte,           

es gibt wieder anregende und interessante Mitteilungen in unserem Wirkungsbereich. Im Verband selbst hat es mit den Wahlen am Anfang des Februar personell einige Änderungen gegeben – auch für den geschäftsführenden Vorstand: Prof. Dr. Peter Riemer strebte keine weitere Amtszeit an. In die freiwerdende Position wurde Frau Dr. Anne Friedrich gewählt. Wir wünschen eine gedeihliche Arbeit.  Darüber hinaus gibt es Hinweise auf jüngste Ereignisse wie auch anstehende Veranstaltungen.

Falls Sie selbst eine Nachricht oder eine Ankündigung weitergeben möchten, können Sie sich an folgende E-Mail-Adresse wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Uns bleibt wie immer, Ihnen für Ihr Interesse zu danken und wünschen eine anregende Lektüre.

Für den DAV-Vorstand und die Beitragenden des Newsletters

Hartmut Loos, Prof. Dr. Ulrich Schmitzer sowie Dr. Anne Friedrich

bundeskongress 2020 teaser 1

Dienstag, 14.04.2020 bis Samstag, 18.04.2020 Universität Würzburg:

„Zukunft Antike. Latein und Griechisch in der digitalen Welt.“

Vorschläge für einen Vortrag oder Arbeitskreis passend zum Kongressthema bitte bis 31.05.2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Hier kurz eine Erinnerung an die Tagung der Mommsengesellschaft im Mai in Berlin:

Die Altertumswissenschaften und die Cultural Turns

Forschungen zur Klassischen Antike im (inter)disziplinären Dialog“

3. bis 5. Mai 2019 an der Freien Universität, Berlin


Der Fachbereich Klassische Philologie (Latinistik) lädt herzlich ein zu einer

Fachtagung zu AUGUSTINUS (De civitateDei)

am Samstag, 29. Juni 2019, von 10 – 16 Uhr.

Mit Dorothee Gall (Bonn), Hans-Joachim Häger (Minden/München/Bielefeld), Jörg Trelenberg (Hemer) u.a.

Experten aus Universität und Schule nehmen dieses viel interpretierte staatsphilosophische Werk des Kirchenlehrers und Philosophen Augustinus aus verschiedenen Perspektiven in den Blick.

Die Fachtagung richtet sich insbesondere an LehrerInnen, Studierende und Freunde der Alten Sprachen. Gäste sind herzlich willkommen. Eine Teilnehmerbegrenzung besteht nicht, wir bitten aber um Anmeldung.

Informationen zum Programm der Tagung sowie zum Anmeldeverfahren:

http://www.uni-bielefeld.de/lili/studium/faecher/latein/Forschung/projekte/tagung_2019.html

Kontakt: Jochen Sauer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Dorit Funke (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)


Weitere Tagung an der Universität Bielefeld:

Standards – Margins – New Horizons

Teaching Language and Literature in the 21st Century

mit Beiträgen von Lehrenden aus der Klassischen Philologie

4.-5. April 2019 X-Gebäude X-E1-201

Die Fachbereiche "British & American Studies" und "Latinistik" der Bielefelder Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft richten gemeinsam mit BiProfessional die interdisziplinäre Konferenz "Standards - Margins - New Horizons: Teaching Language and Literature in the 21st Century" aus.

Im Zentrum steht die Frage: Wie kann Fremdsprachenunterricht in den neuen und alten Sprachen den Herausforderungen interkultureller Kommunikation und heterogener Lernsettings im 21. Jahrhundert gerecht werden?

Dazu diskutieren Expert*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen in verschiedenen Arbeitssektionen. Im Zentrum stehen Fragen zu literarischen Kanons und linguistischen Standards, zu neuen kulturellen Artefakten, insbesondere im Bereich der neuen Medien, schließlich zu theoretischen Modellierungen von Interkulturalität und Identitätsbildung, welche künftiges Lehren inspirieren könnten.

Anmeldung unter:

http://wwwhomes.uni-bielefeld.de/whomann/2019-stand.html

ad astra teaser

Nachwuchswettbewerb für Latein und Griechisch (Junglehrer):

Der Deutsche Altphilologenverband (DAV) und der Ernst Klett Verlag schreiben alle zwei Jahre, erstmalig für das Jahr 2019/20 einen Nachwuchswettbewerb für Latein und Griechisch aus. Dieser Wettbewerb AD ASTRA richtet sich an junge Lehrkräfte im Referendariat sowie in den ersten fünf Berufsjahren.

Weiterlesen: https://altphilologenverband.de/index.php/veroeffentlichungen/222-ad-astra-innovationen-fu-r-den-unterricht


Die neue Übersetzung der Vulgata ist erschienen (De Gruyter).

Aus dem Text der Internetpräsenz des Projektes:

„…In einem einmaligen Projekt wurde die Vulgata sacra des Hieronymus unter der Leitung der Herausgeber Dr. Andreas Beriger, Prof. Dr. Widu-Wolfgang Ehlers und Prof. Dr. Michael Fieger in eine zeitgemässe deutsche Übersetzung gebracht.“

Weiterlesen: https://www.projekt-vulgata.ch/Projekt-Vulgata/Startseite.html


 

Göttingerin erhält Liebehenz-Preis

Presseinformation: Antike Dramen über Ödipus

Elena Iakovou erhält Dr.-Walther-Liebehenz-Preis für sprachlich hervorragende Dissertation

(pug) Die Göttinger Wissenschaftlerin Elena Iakovou hat den Preis für sprachlich hervorragende Dissertationen ausländischer Absolventen der Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung erhalten. Die Stiftung würdigt damit ihre Promotionsarbeit über das Thema „Der Oedipus Tragicus und seine literarische Tradition“ im Fach Griechisch am Seminar für Klassische Philologie. Darin vergleicht sie antike dramatische Bearbeitungen des Ödipus-Stoffes. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.

Weiterlesen: https://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?id=5261

Artikel im Göttinger Tageblatt: http://www.goettinger-tageblatt.de/Campus/Goettingen/Elena-Iakovou-aus-Goettingen-erhaelt-Liebehenz-Preis


Frankfurter Rundschau

Gleichberechtigung. Utopie einer idealen Gemeinschaft

von Harald Haarmann 

Sicherlich kein Feminist, aber auf jeden Fall ein Vertreter der Frauenrechte: Platons Plädoyer für die Gleichberechtigung.

Platon (ca. 424 – ca. 348 v. u. Z.) war der erste Philosoph, für den das gleichberechtigte öffentliche Agieren von Frauen und Männern das Fundament eines idealen Staates war. Dafür musste die Gleichstellung im Gesetz verankert sein – was zwar theoretisches Prinzip der Athener Demokratie war, aber praktisch nie umgesetzt wurde. Mit Weitblick hatte Platon erkannt, dass die gleichberechtigte Kooperation von Frauen und Männern unabdingbar für das Gemeinwohl ist.

Weiterlesen: https://www.fr.de/politik/utopie-einer-idealen-gemeinschaft-11416553.html


Kurier.at

Karel Schwarzenberg: Der schlechte Schüler besucht seine Schule

Was haben Brigitte Bierlein, Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs, der Dichter Ernst Jandl, der Schriftsteller Robert Menasse, der Schauspieler Gunther Philipp und der Librettist Fritz Löhner-Beda gemeinsam?

Sie gehören und gehörten alle zu einem illustren Klub der ehemaligen Schüler des Gymnasiums in der Kundmanngasse in Wien-Landstraße. Und weil die Schule dieser Tage ihr 150-jähriges Jubiläum feiert, fand am Dienstag eine Podiumsdiskussion mit einem ihrer prominentesten Absolventen statt: der ehemalige Außenminister der Tschechischen Republik, Karel Schwarzenberg, kam zu Besuch.   […]   

„Wir dürfen die humanistische Bildung nicht vernachlässigen. Es schmerzt mich immer wieder, festzustellen, dass bei vielen jungen Politikern diese Bildung fehlt. “

Weiterlesen: https://kurier.at/politik/inland/karel-schwarzenberg-der-schlechte-schueler-besucht-seine-alte-schule/400378871


Noch einmal zu den wieder ins Programm aufgenommenen NUNTII LATINI bei Radio Bremen:

Römerspiele

Bei Radio Bremen Zwei gibt es nun wieder "Nuntii Latini". Überhaupt ist das Lateinische für eine "tote Sprache" in den Medien bemerkenswert lebendig.

Von Hermann Unterstöger

Vor einem Jahr kam Radio Bremen Zwei mit der Meldung "Radio Cicero funkt nicht mehr" heraus. Das klang nach ganz schwerem Misslingen, wie es sich beispielsweise im Universum zu ereignen pflegt: "Raumschiff Iron Sun antwortet nicht mehr." So tragisch war es aber nicht. Das Ende von Cicero wurde "in eigener Sache" ausgestrahlt, und zwar zweisprachig. Zur deutschen Meldung gesellte sich die lateinische, deren Schlagzeile so lautete: "Nostra res agitur: Nuntiorum Radiophoniae Ciceronianae finis." Mitgeteilt wurde, dass die allmonatlichen lateinischen Nachrichten, die Nuntii Latini, eingestellt würden, eine Sendung, an der man viel Freude gehabt habe, auch wenn manche Nuss zu knacken gewesen sei, "licet certe fuerint difficultates superandae".

Weiterlesen: https://www.sueddeutsche.de/medien/besondere-nachrichten-roemerspiele-1.4265941


 

DIE WELT

Die Strafe für den Datendieb? Natürlich Altgriechisch!

Von Susanne Gaschke

Nach dem großen Datenklau fragt sich unsere Autorin, was mit dem Hacker passieren sollte. Strafe muss sein, findet sie, schließlich geht es um unsere digitale Privatsphäre. Doch was könnte bei dem 20-Jährigen Einsicht hervorbringen?

Was machen wir denn nun mit dem Hacker? Wie bestraft man einen 20-Jährigen, der noch zu Hause wohnt und die absolute Verwundbarkeit der digitalen Privatsphäre demonstriert?

Einerseits kann man schon der Meinung sein, dass ihm möglichst drastisch vor Augen geführt werden sollte, wie schlimm das ist, was er getan hat: Wenn jeder Verantwortungsträger fürchten muss, öffentlich bloßgestellt zu werden, weil ein männlicher Jugendlicher sich langweilt – wer wird dann noch Verantwortung übernehmen? Hätte ein Staat hinter dem Datendiebstahl gestanden, wir hätten von einem Destabilisierungsversuch unserer Demokratie gesprochen.

Andererseits ist man eben auch mit 20 Jahren noch zu unglaublicher Blödheit fähig, weshalb das Jugendstrafrecht ja bewusst nicht drakonisch ist. Doch würden Therapie, gemeinnützige Arbeit, Jugendarrest oder doch sogar Gefängnis bei unserem Hacker Einsicht hervorbringen? Würde er nicht über die milderen Mittel lachen? Und könnte er nicht durch die härteren korrumpiert werden, sodass man befürchten müsste, ihn nach Verbüßung der Strafe als IT-Spezialisten an irgendeine Mafia zu verlieren?

Ich fände es gut, wenn man Leute wie ihn dazu verurteilen könnte, das Graecum zu machen – also umfassende Kenntnisse des Altgriechischen zu erwerben. Und zwar nicht, weil Griechisch eine Strafe ist. Sondern weil ihm der Lernprozess und der Gegenstand einen neuen Blick auf die Welt eröffnen würden.  …

Weiterlesen: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article186981790/Datendieb-Wie-sollten-wir-den-jungen-Hacker-bestrafen.html


 

DIE PRESSE 

Österreichs Schüler lernen lieber Spanisch als Französisch

Die Zahl der Schüler, die Spanisch lernt, hat sich zwischen 2001 und 2016 verdreifacht. Klarer Verlierer ist Französisch.

Spanisch ist an den österreichischen Schulen weiter auf dem Vormarsch. Gegenüber dem Schuljahr 2001/02 hat sich die Zahl der Schüler im Spanisch-Unterricht von rund 17.000 auf 46.000 fast verdreifacht, zeigen Zahlen der Statistik Austria für das Schuljahr 2016/17 (aktuellste verfügbare Zahlen). Klarer Verlierer ist Französisch, das im gleichen Zeitraum von 125.000 auf 87.000 Schüler abbaute.

Allein zwischen 2011/12 und 2016/17 nahm die Zahl der Französisch-Schüler um 21.000 ab. Dabei ist die Zahl der Schüler an den allgemeinbildenden und berufsbildenden höheren Schulen (AHS bzw. BHS), wo Französisch hauptsächlich unterrichtet wird, seit 2001/02 gestiegen. …

Weiterlesen: https://diepresse.com/home/bildung/schule/5564369/Oesterreichs-Schueler-lernen-lieber-Spanisch-als-Franzoesisch


 

UnserTirol.com

Südtirols Schüler punkten mit Sprachbegabung

Ein nahezu babylonisches Sprachengewirr herrschte am 12. März in den Räumlichkeiten des WIFI Tirol in Innsbruck. Mehr als 170 Oberschüler aus Nord-, Süd- und Osttirol haben sich zum 33. Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerb getroffen. Bei der von der Bildungsdirektion Tirol und der Deutschen Bildungsdirektion Südtirol gemeinsam organisierten Sprachenolympiade konnten die Teilnehmer ihre Kenntnisse in Griechisch und Latein, Englisch und Französisch, Spanisch, Italienisch (nur für Nord- und Osttirol) und Russisch unter Beweis stellen. Die Sieger der unterschiedlichen Fächer wurden unter anderem von der Direktorin der Pädagogischen Abteilung, Gertrud Verdorfer, und Landesrätin Beate Palfrader ausgezeichnet.

Sara Leonie Isabell Frick vom Realgymnasium Meran stellte alle Mitbewerber in den Schatten und wurde zur besten “Lateinerin”, Hanna Untertrifaller vom Franziskanergymnasium Bozen tat es ihr in Griechisch gleich. Beide freuten sich sichtlich über ihre Auszeichnung und über die Glückwünsche. 

Weiterlesen: https://www.unsertirol24.com/2019/03/14/suedtirols-schueler-punkten-mit-sprachbegabung/


Deutschlandfunk:

Vatikan prägt neue Latein-Vokabeln

Von Thomas Migge

O tempora o mores! Wer spricht in Rom eigentlich noch Latein? Selbst der Papst und die Kardinäle verwenden die Sprache der Weltkirche kaum noch. Um sie lebendig zu halten, erfindet eine vatikanische Kommission neue Vokabeln für das 21. Jahrhundert.

Wenn es darauf ankommt, versteht Roberto Spataro sich auszudrücken wie ein antiker Rhetor: wortreich und in einer Art und Weise, wie höchstwahrscheinlich auch Cicero und Seneca gesprochen haben. Der katholische Geistliche lehrt als Professor am Pontificium Institutum Altioris Latinitatis, einer Salesianerhochschule im Norden Roms. In der italienischen Kirche eilt dem Altphilologen ein Ruf als Latein-Koryphäe voraus. Spataro ist fest davon überzeugt, dass die Sprache der alten Römer sehr wichtig ist, auch heute noch.

Weiterlesen: https://www.deutschlandfunkkultur.de/vatikan-praegt-neue-latein-vokabeln-von-e-mail-bis.1278.de.html?dram:article_id=438022 

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